BeaverBuilder: Der beliebte Pagebuilder für WordPress

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich beim BeaverBuilder um einen Page Builder. Allerdings gibt es ihn in Kombination mit Theme aus eigenem Haus, oder als Page Builder alleine. Es liegt dabei an dir, was du nutzen möchtest.

Besondere Funktionen von BeaverBuilder

Die Themes aus dem Hause des Entwicklers basieren natürlich alle auf dem BeaverBuilder. Mit diesem ist es möglich, einer Seite die unterschiedlichsten Blöcke hinzuzufügen. Damit einhergehend ist natürlich auch die individuelle Gestaltung der Seite frei nach deinen Wünschen. Die Grundfunktionen, was ein auf BeaverBuilder basierendes Theme mitbringt, sind also im Prinzip immer dieselben. Nachfolgend werden die wichtigsten davon näher vorgestellt.

Service-Blöcke

Du kennst diese Blöcke bereits von der ein oder anderen Agenturseite. Mithilfe von Icon-Fonts können die einzelnen Dienstleistungen vorgestellt werden, die zum eigenen Angebotskatalog zählen. Natürlich sind diese auch abseits von Online Agenturen für jede andere Dienstleistungsbranche einsetzbar.

Portfolio oder Bildergalerie

In Blöcken, die so groß wie von dir gewünscht sind, kannst du einzelne Grafiken oder auch Fotos anzeigen lassen. Bei Klick darauf erscheint eine sogenannte Lightbox, was einen durch und durch professionellen Eindruck beim Betrachter hinterlässt.

Es liegt natürlich auf der Hand, dass du dieses Element auf einer Unterseite als Galerie nutzen kannst, während es auf der Startseite perfekt als Portfolio fungieren kann.

Counter

Willst du den Fortschritt eines Projektes visuell darstellen oder auch darüber informieren, wie viele Aufträge du bereits abgeschlossen hast? Einen Counter kannst du für genau so etwas nutzen. Die Darstellung ist dabei sehr individuell möglich. Etwa in kreisrunder Kuchenform oder auch in vertikaler Linie dargestellt, die einen Balken ausfüllt.

Zudem sind diese Elemente miteinander kombinierbar, was bei vielen Themes zum Beispiel gar nicht möglich ist. Hier hast du oft nur einen Counter und der steht dir zur Verfügung. Willst du nun aber festhalten, wie viele Projekte aktuell im Gange sind und wie viele es bereits insgesamt gab, kannst du diese optisch voneinander unabhängig hervorheben.

Testimonials

Die Aussagen deiner Kunden sind wichtig für deine Reputation. Wenn du daher die Kundenmeinungen über dich als Referenz für neue Akquise nutzen möchtest, sind solche Blöcke kaum wegzudenken. Beachte aber immer, dass du zunächst das Einverständnis derjenigen einholen musst, ehe du ihre Worte auch öffentlich preisgeben darfst! Nicht zuletzt mit der DSGVO wurde das sehr wichtig.

Eine schöne Teamseite

Seit ein paar Monaten legt Google immer mehr Wert darauf, dass die Inhalte auf einer Webseite von kompetenten Autoren stammt. Um eine entsprechende Nähe zu deinen Lesern herzustellen, ist daher auch eine Teamseite von großer Wichtigkeit. Das gilt zumindest dann, wenn es sich bei deiner Website um eine solche handelt, die von mehreren Personen betextet wird.

Nutze die Gelegenheit und präsentiere deine Teammitglieder – mit Namen, Aufgabenbereich, einem schönen Foto und ein paar Worten, die jeder über sich preisgeben möchte.

Abhängig davon, wie viele Personen dein Team umfasst, können natürlich auch gewisse Mitglieder stärker hervorgehoben werden und andere nur mit Namen und Bild genannt werden.

Kontaktseite

Sehr beliebt ist natürlich die Seite mit Kontaktinformationen. Das gilt für Unternehmen, wie auch Blogger, die professionell für Auftraggeber oder zumindest Produkttests tätig sind. Neben der Möglichkeit, Social Media Plugins genau dort einzubetten, wo du sie haben möchtest, stehen dir natürlich Kontaktformular und die Google Maps Funktion zur Verfügung. Hierbei musst du aber wie immer beachten, dass deine Datenschutzerklärung entsprechend formuliert wurde!

Accordions

Musst du einen FAQ-Bereich gestalten? Durch ausklappbare Bereiche behalten die Besucher deiner Seite den Überblick und können sich so vergewissern, welche Fragen wirklich relevant sind und ob ihre eigene nicht vielleicht schon dabei ist.

Dafür kannst du BeaverBuilder nutzen

Wofür kann man BeaverBuilder nun eigentlich nutzen? Genau genommen für alles, was dir vorschwebt! Hier kommen ein paar Anregungen:

Bandwebsite

Die Website deiner Band könnte mal wieder eine Generalüberholung brauchen, damit euch die nächsten Gigs wieder sicher sind? Dann kannst du mit BeaverBuilder natürlich eine ganz individuelle Website aufbauen, bei der jedes einzelne Bandmitglied gebührend vorgestellt wird. Durch eine Lightbox können tolle Fotos von Konzerten eingebunden werden und auch das ein oder andere Video vom letzten Auftritt findet auf der Website Platz.

Hundetrainer-Firmenwebsite

Kreiere mithilfe des Themes eine Website, die genau das vermittelt, was deine Kunden wissen müssen. Mit Testimonials kannst du tierliebe Kunden sprechen lassen, die bereits von deiner Kompetenz profitieren durften und durch eine Bildergalerie kannst du zusätzlich vermitteln, wieso du perfekt dazu geeignet bist, dich um die Lieblinge weiterer Familien zu kümmern.

Traditioneller Blog

Natürlich kommt auch der ganz klassische Blog bei BeaverBuilder nicht zu kurz. Du kannst den Header und die Sidebar gestalten, wie immer du es brauchst und dann direkt loslegen. Text und Bild harmonieren miteinander, denn du hast zuvor schließlich festgelegt, wie viel Platz der jeweilige Bereich für sich beanspruchen darf.

Dabei kannst du natürlich auch eine Grid-Darstellung für deine Blogbeiträge nutzen. Das lohnt sich insbesondere dann, wenn du innerhalb kürzerer Zeit mehrere Artikel veröffentlichst. So können deine Leser genau die Inhalte für sich auswählen, die auch interessant für sie sind.

Webzine

Damit einhergehend darf natürlich auch das auf WordPress basierende Online Magazin nicht fehlen. Hier kommt dir dann nicht zuletzt die Teamseite gelegen, auf der ihr euch alle den Lesern vorstellen könnt.

BeaverBuilder downloaden

Der BeaverBuilder wird über die eigene Website wpbeaverbuilder.com heruntergeladen. Für welches der verfügbaren Packages du dich entscheidest, hängt ganz davon ab, welche Ziele du damit verfolgst. So gibt es die Standard-Edition, die nur das Plugin und damit den Page Builder beinhält, das Theme mitsamt Page Builder in Pro-Version, sowie eine komplette Variante inklusive erlaubtem White Labeling als Agency-Version.

  • Die Standard-Version kostet $ 99 (= rund € 90,-).
  • Die Pro-Version kostet $ 199 (= rund € 180,-).
  • Die Agency-Version kostet $ 399 (= rund € 355,-).
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Pascal Prohl

Seit über acht Jahren bin ich in der wunderbaren Welt von WordPress unterwegs. Heute erstelle ich nicht nur erfolgreich eigene WordPress-Websites, sondern sorge auch in einer bekannten Online-Marketing-Agentur für glückliche Kunden – auch hier oft dank WordPress.

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