Warum du WordPress für deine Website nutzen solltest

Zahlreiche Statistiken belegen: Rund 70% aller Blogger nutzen WordPress für ihre Projekte. Gehörst du noch den 30% der Gegenseite an und fragst dich nun, warum du das ändern solltest? Ich liefere dir hier gern ein paar Gründe, warum sich dieses CMS für nahezu jedes Vorhaben eignet. Letzten Endes liegt die Entscheidung natürlich ganz bei dir. Richte dich danach, wo deine Prioritäten liegen. Ist dir Flexibilität wichtig? Willst du von zahlreichen Plugins und guten WordPress-Themes profitieren?

Bei aller Unsicherheit gilt: Erstelle eine Pro- und Contra-Liste und wäge ab, was für dich und deine Bedürfnisse am besten passt.

WordPress bietet dir höchste Flexibilität

Das beliebte CMS verfügt über eine Benutzeroberfläche, die mit jedem Update noch etwas verbessert wird. Sie ist sehr intuitiv aufgebaut und sorgt damit dafür, dass auch Laien schnell finden, was sie benötigen. Ohne vorher einen aufwendigen Crashkurs machen zu müssen kannst du hier schnell die Pflege deiner Seite durchführen. Egal, ob es dabei um die Beitragserstellung geht, oder ob du einzelne Farbanpassungen an deinem Design durchführen willst.

Apropos Design; hast du schon einmal einen Blick in die zahlreichen Themes geworfen, die dir bei der Nutzung von WordPress zur Verfügung stehen? Während sich reihenweise Agenturen auf WordPress konzentrieren, um hier ihre Layouts preiswert zu verkaufen, findet sich auch der ein oder andere Diamant in sogenannten Free-Themes. Also Designs, für die du keinen einzigen Cent bezahlen musst. Von vielen Bezahlvarianten gibt es sogar eine Light-Version, sodass du zumindest eingeschränkt diese hübsche Hülle für deine Seite nutzen kannst. Perfekt, um auszutesten, was am besten zu dir passt, ehe du einen Geldbetrag investierst. Auch Responsive Designs sind mithilfe von diesem CMS und einemmit bewundernswerter Leichtigkeit umgesetzt.

Abgesehen von den oberflächlichen Details bietet WP dir als Blogger aber auch im Hintergrund ein hohes Maß an Flexibilität. Dieses CMS lässt sich entweder auf einem Server von WordPress selbst hosten, oder durch das Installieren auf einem beliebigen Webserver überall hin mitnehmen.

WordPress ist die Zukunft

Über WordPress als Rundumersatz für andere Content-Management-Systeme lässt sich ungefähr so herzlich streiten, wie über die Tatsache, ob nun Star Trek oder Star Wars das bessere Science-Fiction-Universum um sich herum aufgebaut hat. Fakt ist aber – und das bleibt einfach unumstritten – dass WordPress über eine unvergleichliche Community verfügt. Ein anhaltendes Feedback mit jeder Änderung sorgt dafür, dass WP nicht selten ein technologischer Spitzenreiter ist. Das sorgt nicht zuletzt auch für seinen langanhaltenden Erfolg.

Ein perfektes Beispiel ist hier die DSGVO. Womöglich hast du die interessante Mischung aus Chaos und Panik ja mitbekommen, die in den letzten Monaten der Umstellungsphase vor Inkrafttreten des EU-Gesetzes unter zahlreichen Bloggern losgebrochen ist. Kaum eine andere Community hat diese Sache so souverän gemeistert und pünktlich jede Menge Plugins angeboten, die dabei helfen, Cookiehinweise & Co umzusetzen.

Dass WordPress eigentlich eine sogenannte Open-Source-Software ist und damit jeder Developer auf den Quellcode zugreifen kann, spielt dabei auch keine geringe Rolle. Verbesserungen können damit direkt von der Community durchgeführt werden, ohne dass Lizenzgebühren dafür bezahlt werden müssen. Das führte natürlich auch dazu, dass zeitnah ein großes Update mit GDPR-konformen Features herausgebracht wurde – während die Nutzer anderer Bloggingsysteme noch immer im Unklaren gelassen wurden, was den Support dafür anging.

WordPress ist mehr als nur ein Blog-System

Du hast sicherlich schon einmal von WooCommerce gehört. Hierbei handelt es sich um eine Shopsoftware, direkt aus dem Hause von WordPress. Es gibt zahlreiche Shopbetreiber, die zunächst ein anderes System nutzten und dann auf WordPress umgestiegen sind, weil es einfach viel flexibler ist. Für kleinere Online-Shops ist WooCommerce mitsamt passendem WooCommerce-Theme auch absolut ausreichend, größere Ecommerce-Betreiber sollten aber natürlich auf Alternativen wie Shopware und Co zurückgreifen.

Außerdem ist SEO nicht nur für dich als Blogger, sondern auch für Unternehmer ein ganz heißes Pflaster. Durch gute SEO-Plugins wie zum Beispiel YOAST wird es Webseitenbetreibern denkbar einfach gemacht, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Fazit: WordPress ist mein Favorit

Hast du schonmal ein anderes Blog- oder Contentmanagementsystem entdeckt, das dir all diese Punkte gebündelt bieten kann? Ich kann mir jedenfalls keine Software vorstellen, die mir meine persönlichen Wünsche besser erfüllen könnte. Gerade deshalb ist WordPress für mich mein absoluter Liebling geworden, wenn es um die Wahl eines Systems für eine frische Website geht.

Seit über acht Jahren bin ich in der wunderbaren Welt von WordPress unterwegs. Heute erstelle ich nicht nur erfolgreich eigene WordPress-Websites, sondern sorge auch in einer bekannten Online-Marketing-Agentur für glückliche Kunden – auch hier oft dank WordPress.