WordPress-Hilfe: Hier erhältst du schnelle Unterstützung

Dir hat sich bestimmt schon einmal die eine oder andere Situation geboten, in der du dich einen bestimmten Problem mit deinem WordPress Blog gegenüber siehst und einfach keine Lösung weißt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in einem solchen Fall zu Hilfe zu gelangen und die möchte ich dir nun im Genaueren vorstellen.

1. Auf WordPress spezialisierte Agenturen oder Freelancer

In einem anderen Ratgeber habe ich dir bereits genau erläutert, worauf du achten musst, sobald du jemand Externes (z.B. eine WordPress-Agentur) für deinen Blog einbinden möchtest.

In erster Linie kostet so jemand natürlich ein oftmals nicht geringes Budget. Auf der anderen Seite beauftragst du natürlich jemanden, der sich den lieben langen Tag mit nichts anderem auseinandersetzt, als für WordPress Troubleshooting zur Verfügung zu stehen. Da liegt es natürlich nahe, bei gröberen Problemen auf einen Experten zu setzen.

Allerdings ist das nicht immer ratsam und das tritt vor allem dann ein, wenn du ein eher geringfügiges Problem hast, das in wenigen Schritten auch selbst gelöst werden kann. Hier kommen dann eher die nachfolgenden Anlaufstellen zum Einsatz.

2. Foren für Blogger und Webseitenbetreiber

Sobald du dich einmal genauer umsiehst, wird dir schnell klar, dass es so einige Foren und Anlaufstellen für Blogger und Webseitenbetreiber gibt. Dabei geht es nicht immer nur um generellen Austausch oder Werbung, auch das Troubleshooting fällt hier nicht allzu gering aus.

Ein Vorteil ist in so einem Fall natürlich, dass du keine zusätzlichen Ausgaben für jemand Externes einplanen musst und trotzdem Hilfe von Personen erhältst, die sich selbst jeden Tag mit diesem Thema auseinandersetzen. Auf der anderen Seite steht natürlich die Tatsache, dass jene Außenstehende in der Regel nicht dafür haften, sollte ihre Vorgehensweise entweder nicht zum Ziel führen oder am Ende sogar zu noch größeren Problemen führen. Das kann insbesondere dann eintreten, wenn es um Veränderungen in den Quellcodes geht oder irgendwelche Maßnahmen in Datenbanken vorgenommen werden müssen. Andererseits solltest du natürlich ohnehin nicht ohne Backup arbeiten und die besten Kenntnisse erlangt man im Webbereich noch immer per learning-by-doing.

3. Facebook-Gruppen

Facebook Gruppen sind natürlich das prominente Pendant zu allen möglichen Foren aus der Blogosphäre. Hier verhält es sich im Prinzip gleich, wie im vorgehend beschriebenen Punkt.

4. Weitere Wege für WordPress-Hilfe

WordPress selbst bietet natürlich ebenso einen Support an. Im Prinzip ist dieser immer dann inbegriffen, wenn du zu einem Premium-Nutzer wirst. Das bedeutet, dass du einen gewissen monatlichen Betrag bezahlst und du dadurch verschiedene Leistungen genießen darfst. Neben dem Support zählt dazu auch das Hosting sowie eine eigene auf .blog endende Domain für deine Seite.

Zahlreiche Webseiten im Internet beschäftigen sich damit, Bloggern und anderen Webseitenbetreibern mithilfe von Tipps und Tricks tiefer in die Welt des Web 2.0 einzuführen. So natürlich auch die meine, wodurch du vermutlich erst auf diesen Artikel gestoßen bist. Auch hier besteht selbstverständlich die Möglichkeit, sich Hilfe zu holen. Und doch ist das immer daran gebunden, ob solche Inhalte bereits auf einer entsprechenden Webseite vorhanden sind. Letzten Endes kommt es also darauf an, ob du einzelne Anregungen, mögliche Verbesserungen oder tatsächlich Lösungen für ein bei dir bestehendes Problem suchst.

So findest Du heraus, welche Hilfe für deine Situation die Beste ist

Im Prinzip kommt es immer darauf an, welches Problem du hast und aus welchem Grund du gerade auf der Suche nach einschlägiger Hilfe bist.

Sollte deine Homepage z. B. irgendeinen fiesen Fehler aufweisen, den du allein nicht beseitigen kannst, liegt es natürlich nahe, einen Experten damit zu beauftragen. Schließlich soll deine Seite möglichst schnell wieder laufen. Eine bewährte Methode ist allerdings, sich zunächst mit kostenlosen Optionen auszuhelfen (Foren, externe Seiten, Facebook-Gruppen) und bei ausbleibendem Erfolg dann erst zum Experten zu greifen.

Man kann es nicht oft genug betonen

Um zu vermeiden, dass du völlig unvorbereitet in einer Katastrophe endest, solltest du natürlich dafür sorgen, dass einmal im Monat (im besten Fall sogar einmal in der Woche) ein Backup gemacht wird. Das betrifft aber nicht nur die darauf befindlichen und Dateien, sondern auch sämtliche Datenbanken.

Seit über acht Jahren bin ich in der wunderbaren Welt von WordPress unterwegs. Heute erstelle ich nicht nur erfolgreich eigene WordPress-Websites, sondern sorge auch in einer bekannten Online-Marketing-Agentur für glückliche Kunden – auch hier oft dank WordPress.